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Kleine Geschenke ...
Es kann durchaus passieren, dass nicht alle Geschenke den Geschmack des Brautpaares treffen. Mit etwas organisatorischem Geschick kann man dies in richtige Bahnen lenken.
Die Geschenkeliste
Auf dieser Liste werden alle Wünsche zusammengestellt. Unerlässlich sind dabei genaue Angaben und Beschreibungen zu den Gegenständen, damit keine Verwechslungen entstehen. Am besten man führt Produkt, Marke, Firma, Dekor, Artikelnummer, Farbe, Größe, Form und Preis auf.
Hinzugefügt wird eine Adressliste aller eingeladenen Gäste. Reihum erhalten diese die Liste zugesandt. Nach Erhalt streicht jeder seinen Namen sowie das ausgewählte Geschenk und schickt sie an den Nächsten weiter. Somit können alle auch auswärtige Gäste über Geschenkwünsche informiert werden.
Die Koordination übergibt man an einen Verwandten oder Freund, der sozusagen Buch über den aktuellen Stand der Liste führt. Falls die Liste verloren gehen sollte, behält man trotzdem den Überblick.
Der Hochzeitstisch
Befinden sich die meisten Gäste in der näheren Umgebung, bietet es sich an, die Wunschgegenstände in einem bestimmten Geschäft auszuwählen. Diese werden dort auf einem Tisch dekoriert und die Gäste können unabhängig von einander die Geschenke aussuchen. In der Einladung könnte folgender Hinweis für einen Hochzeitstisch eingefügt werden: „Unser Hochzeitstisch steht ab dem ... bei ... bereit. Das Geschäft befindet sich ..., die Öffnungszeiten sind ...“
Diese Variante spart Zeit und Organisationsaufwand, denn die gesamte Abwicklung liegt in den Händen des jeweiligen Geschäftes. Es kümmert sich auch um die Anlieferung der Geschenke zur Hochzeit.
Jedoch ist man an das Sortiment des Geschäftes gebunden. Außerdem gestaltet sich die Geschenkauswahl für auswärtige Gäste nicht gerade einfach.
Der Online-Brauttisch
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine Geschenkeliste im Internet zu präsentieren. Es gibt verschiedene Plattformen, die einen solchen Service anbieten. Der Vorteil liegt eindeutig darin, dass diese Liste laufend aktualisiert werden kann, falls die Auswahl knapp wird. Zudem ist man nicht auf das Sortiment eines Geschäftes beschränkt. Und die Gäste können jederzeit und von überall her auf die Liste zugreifen.
Sollte dennoch nicht jeder über einen Internetzugang verfügen, lässt sich dieses Problem mit einer Kombination aus Internet-Brauttisch sowie herkömmlichen Geschenkliste lösen. Dabei ist nur zu beachten, dass die beiden Listen nicht identisch sind. Somit bleiben Überschneidungen aus.
Die Geld-Geschenke
Oftmals sind Brautpaare bereits sehr gut ausgestattet. Daher ist die Freude über Geldpräsente durchaus größer. Dieses Anliegen lässt sich für die Einladung sehr schön in Worte verpacken: „Unser Heim ist klein, es passt auch nichts mehr rein. Drum schenkt uns keine schönen Sachen, lasst lieber unseren Sparstrumpf lachen.“
Möchte man eine Flut an Münzen und Geldscheinen während der Hochzeitsfeier vermeiden, kann man ein Hochzeitskonto einrichten. Die Gäste können dann unter der bekanntgegebenen Bankverbindung Geldbeträge auf dieses Konto einzahlen. Zugegebenermaßen handelt es sich hier um eine Alternative, die äußerst wenig Hochzeitsromantik versprüht.
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LUISAS TIPP:
Achten Sie darauf, dass Geschenkvorschläge aus verschiedenen Preisklassen aufgeführt sind, damit für jedes Budget etwas dabei ist.
Checkliste
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