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Silvia & Stefan
„La vie en rose“ Das Leben in Rosa so hieß das Motto dieser Traumhochzeit in Südfrankreich. Sylvia und Stefan haben schon lange eine große Leidenschaft für französische Lebensart und haben sich dafür entschieden, den schönsten Tag in ihrem Lieblingsland zu feiern.
Sie hatten die Hochzeit in die Pfingstferien gelegt und den Termin bereits ein Jahr vorher bekannt gegeben. Rund 90 Gäste kamen aus Deutschland und haben mehrere Tage mit dem Brautpaar im wunderschönen Südfrankreich genossen. „Wir wollten viel Zeit mit unseren Familien und Freunden verbringen, in einer ganz besonderen Atmosphäre. Das Fest ist einmalig und alle treffen sich nur einmal, das wollten wir gerne mehrere Tage lang feiern,“ so Stefan.
Location:
„Nach einer langen Suche haben wir in einer englischen Zeitschrift den perfekten Ort gefunden: Montaigu-de-Quercy In dem großen Landhaus westlich von Toulouse hatten außer uns etwa 20 Gäste Platz und wir haben Annehmlichkeiten wie Pool, Garten, mehrere Küchen und Bäder genossen. Die anderen Gäste waren in der Umgebung untergebracht. Wir hatten dafür vorab eine Auswahl aus Ferienhäusern, Hotels und Schlössern zusammengestellt,“ beschreibt Sylvia.
Outfits:
Sylvia hat sich nach ihren Vorstellungen ein Kleid von Designerin Judith Meier in München schneidern lassen selbstverständlich in rosé. Der Bräutigam passte mit seinem Anzug in creme von Hugo Boss und dem roséfarbenen Hemd perfekt zu ihr.
Thema:
„La vie en rose“, nach dem Lied von Edith Piaf, mit der Pfingstrose im Mittelpunkt wurde perfekt inszeniert. Die Lieblingsblume von Sylvia hat dem verträumten Ort eine romantische und gleichzeitig stilvolle Note gegeben. Alles hat zusammengepasst: Einladungen, Tischkarten, Lampions, Tischgestecke und Gastgeschenke (Himbeergeist für die Herren und Rosen-Badesalz für die Damen). In unzähligen Einmachgläsern fackelten kleine Windlichter, die mit Banderolen umwickelt gleichzeitig als Namensschild dienten. Sylvia schwärmt: „Wir haben fast nur mit Kerzenlicht beleuchtet. Es war eine tolle Atmosphäre!“
Zeremonie:
Stefan erzählt: „Das Wetter war perfekt und wir haben uns ganz romantisch unter Kastanienbäumen das Ja-Wort gegeben. Eine „Freie Theologin“ hat die Zeremonie durchgeführt und sehr persönlich gestaltet, indem sie unsere Gäste mit einbezogen hat.“
Feier:
Nach dem Ja-Wort unterhielt eine Salsaband die Gäste zum Aperitif, bis das Fünf-Gänge-Menü des Caterers startete. Trauzeugin Henrietta war begeistert: „Es war wie im Traum das mediterrane Flair, die Urlaubsstimmung, in der wir alle waren, das wundervolle Essen, die liebevolle Dekoration es hat einfach alles gepasst.“ Programmpunkte wie ein französischer Zirkus und ein getanztes Menuett haben die Gäste ebenso fasziniert wie der atemberaubende Sonnenuntergang. Nach dem Feuerwerk um Mitternacht wurde unter den Kastanienbäumen bis in die Morgenstunden zu Salsamusik getanzt.
Und außerdem...
Die Hochzeitsgesellschaft und das Brautpaar konnten vor und nach der Hochzeit eine wundervolle Zeit erleben. Die meisten Gäste sind mehrere Tage vorher angereist und haben gemeinsam eine Weinprobe und ein Welcome-Dinner genossen. Den Tag nach der Trauung haben die Gäste entspannt am Pool erlebt oder einen klassischen Bauernmarkt im Nachbarort besucht. Am Nachmittag brannte das Grillfeuer und bei einer Pool-Party wurde die Hochzeitsfeier fortgesetzt. „Der Caterer hatte alles für ein Barbecue vorbereitet, so dass wir unsere Gäste ohne Mühe mit fantastischen Leckereien am Pool verwöhnen konnten. Bei Gitarrenmusik haben wir gemütlich und entspannt in die Nacht hinein gefeiert“, so Sylvia. Am nächsten Morgen startete das Brautpaar in die Flitterwochen nach Tansania und Sansibar.
(Ausg. 03/2007)
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