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Shima & Norman
Das Brautpaar hat am 19. September 2009 am Starnberger See Hochzeit gefeiert. Die Braut hat uns erzählt, warum der Tag so wunderschön für sie war..
Wie und wo haben Sie geheiratet?
Das kirchliche Ja-Wort haben wir uns in Penzberg gegeben, und danach haben wir in Seeshaupt am Starnberger See gefeiert. Die Location „Seeresidenz Alte Post“ hat eine wunderschöne Terrasse mit Blick über den See. Auf dieser Terrasse haben wir mit einem Empfang die Feierlichkeiten eingeläutet und den atemberaubenden Blick auf den Starnberger See genossen. Zum Abendessen ist die Hochzeitsgesellschaft in den Saal gezogen.
Wer hat mit Ihnen gefeiert?
Menschen, die uns wichtig sind. Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass Freunde und Familienangehörige uns an diesem Tag begleiten, die uns viel bedeuten. Die Feier war klein, aber fein! Die rund 70 Gäste kamen aus der ganzen Welt: Russland, Japan, England, Iran und aus ganz Deutschland. Alle sind an den Starnberger See gereist, um dort gemeinsam mit uns zu feiern. Das war einfach toll.
Wie liefen die Vorbereitungen?
Unsere Hochzeit war uns sehr wichtig, deshalb sollte alles perfekt sein. Und so haben wir auf fast jedes Detail geachtet und uns bei der Auswahl und allen Entscheidungen viel Zeit genommen. Für den Look habe ich meine Lieblingsfarben gewählt: Rosa und Violett. Diese wiederholten sich übrigens auch in meinem Brautstrauß. Wir haben ein spezielles Wappen entwickelt, das immer wieder platziert wurde, z.B. auf den Einladungen. Statt Namensschilder haben wir für jeden Gast eine Praline mit seinem Namen beschriften lassen. Diese wurde mit einer zweiten Praline, die mit unserem Hochzeitswappen verziert war, in Folie verpackt.
Auf welche Details haben Sie noch geachtet?
Der Menükarte haben wir unsere persönliche Note gegeben, indem wir auf der Rückseite Fotos von uns beiden abgedruckt haben. Unsere Gäste fanden die Karten toll und haben sie zum Teil als Erinnerung mitgenommen. Außerdem waren unsere Gäste begeistert von der Auswahl unseres Weines: Es gab einen speziell ausgesuchten Hochzeitswein, den wir mit unseren Namen und dem Hochzeitsdatum beschriftet hatten.
Wie lange haben Sie geplant?
Wir haben ungefähr acht Monate damit verbracht. Anfangs stand die Location-Suche im Vordergrund. Gegen Ende wurden die Vorbereitungen beinahe zum Vollzeit-Job! Meistens haben wir die Entscheidungen zu zweit getroffen: Auswahl der Torte, Musik, Musik für die Kirche, Fotograf und Videograf
alles wurde sorgfältig ausgesucht. Nur beim Kleid hat mir Norman nicht helfen dürfen …
Welches Kleid haben Sie getragen?
Es war das erste Kleid im ersten Geschäft, für das ich mich entschieden habe! Ich habe mich sofort in das Brautkleid der Marke Demetrios verliebt, aber habe mich dennoch weiter in anderen Geschäften umgesehen. Und bin dann wieder zum ersten Brautkleid, das ich anprobiert hatte, zurückgekehrt. Ich war sehr glücklich mit dem Kleid und habe mich wie eine Prinzessin gefühlt.
Und der Fotograf hat alles festgehalten?
Julian Fuhrmann weiß genau, was er machen muss. Unsere Gäste fanden ihn toll und hatten viel Spaß mit ihm. Und das Ergebnis spricht einfach für sich.
Welches war der schönste Moment?
Das Ja-Wort in der Kirche war sehr emotional und ein außergewöhnlicher Moment für uns beide. Aber eigentlich gibt es keinen besonderen Augenblick, denn alles zusammen war perfekt! Schöner hätten wir uns den Tag nicht vorstellen können.

Fotos: www.julianfuhrmann.com
(Ausg. 01/2010)
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